

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Gerade mal zwei Zähler trennen Hertha BSC und Mainz im Bundesliga-Klassement voneinander. Und dennoch sind die Ziele beider Teams höchst unterschiedlich. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Fest stehe aber auch, dass zwischen Platz 5 und 9 weiterhin alles möglich sei. „Es ist tatsächlich ein Endspiel, in dem es um alles geht“, will der FC-Offizielle daher nicht lange um den heißen Brei herumreden.  <p> Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren.  <p>  Gerade mal zwei Zähler trennen Hertha BSC und Mainz im Bundesliga-Klassement voneinander. Und dennoch sind die Ziele beider Teams höchst unterschiedlich. <p> Hertha BSC ist am Sand – und wie! Mit dem Trainerwechsel zu Pal Dardai klammert sich der Hauptstadt-Klub an den letzten Strohhalm. Nun wartet das Spiel von Hertha BSC gegen Werder Bremen, das Duell jener beiden Teams, die an den vergangenen acht Spieltagen die wenigsten Punkte sammelten. <p>  Insofern ist es sicherlich nicht besonders glücklich, dass es für die Gladbacher nun auch in Berlin gleich wieder an einem Freitagabend weitergeht; zumal den Gästen die Spielplangestaltung ohnehin alles andere als wohlgesonnen scheint.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Immerhin musste sich Schalke bis zum 20. Spieltag gedulden, bis zum ersten Mal überhaupt ein Sieg gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte gelang: Bei jenem 2:0 gegen die Hertha bekam es 04 allerdings auch mit einem sehr zaghaften Vertreter der Spitzengruppe zu tun.  <p> Dennoch ist bei den Schwarz-Gelben noch nicht alles Gold was glänzt. Vor allem die erste halbe Stunde beim jüngsten Heimerfolg über die Hertha machte deutlich, dass der BVB auch unter Tuchel noch Probleme mit tiefstehenden Gegnern hat. Erst nach dem Führungstreffer durch Mats Hummels (27.) kam langsam aber sicher Schwung ins Dortmunder Spiel.  <p>  Kauczinski sieht es ähnlich: „Wir haben uns der größeren Qualität beugen müssen. Wir haben uns aber teuer verkauft. Lange Zeit war es ein Spiel auf Augenhöhe.“ Daraus, glaubt der Coach, könne seine Truppe Kraft für die kommenden Aufgaben ziehen. <p> Zuerst kommt Vizemeister Borussia Dortmund, dann wartet das schwierige Gastspiel beim „Team der Stunde“ in Hoffenheim. <p>  Deshalb fordert Trainer Julian Nagelsmann mehr Konzentration. Beim Champions League-Debüt bei Schachtjor Donezk schlug es ebenfalls zwei Mal im Hoffenheim-Kasten ein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die Hamburger sind mit der neunten Saison-Pleite wieder auf Platz 17 zurückgefallen und der Abstand auf das rettende Ufer hat sich auch wieder auf drei Punkte vergrößert, da die Abstiegskonkurrenten Ingolstadt und Wolfsburg ihre Spiele (überraschend) gewonnen haben.  <p> Eine bittere Niederlage für die Kraichgauer, die laut ihrem Trainer Julian Nagelsmann „mindestens mit 2:0“ hätten führen müssen.  <p>  Dies ist eine bittere Zwischenbilanz, weil fast ausschließlich die Ladehemmung für den drohenden Absturz in die Zweitklassigkeit verantwortlich zu machen ist — schließlich muss sich die Abwehr im ligaweiten Vergleich nicht einmal vor so manchem Team aus der oberen Tabellenhälfte verstecken. <p>  War die Premieren-Niederlage in Leipzig dabei noch maßgeblich der Stärke des Aufsteigers geschuldet, bekamen die Süddeutschen zuletzt in Wolfsburg von einem ziemlich durchschnittlichen Gegner den zweiten Nackenschlag versetzt. <p>  Zu überschwänglich wollte Nagelsmann diesen Kantersieg aber auch nicht feiern. „Wir haben Qualität, aber wir sind auch kein Top-Top-Team. Da brauchen wir uns nichts vormachen“, so Nagelsmann, der seinem Team nach dem desolaten 0:3 beim HSV noch „Mittelmaß“ bescheinigte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei hatten die Berliner vor allem in den Spitzenspielen von einer bemerkenswerten Effizienz profitiert, die nun durchaus auch den roten Bullen zum Verhängnis werden kann.  <p> Hertha BSC konnte in der vergangenen Saison nur fünf von 17 Heimspielen gewinnen und war damit das drittschlechteste Heim-Team der Bundesliga.   <p> Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen Spielzeiten wäre ein solcher Karrieresprung allerdings auch nur konsequent — immerhin hatte Peter Stöger die Mannschaft schon zuletzt Jahr für Jahr stets ein bisschen besser gemacht. <p>  Vielleicht deshalb, da die Hannoveraner von den bisherigen drei Saison-Heimspielen keines verloren haben (zwei Siege und ein Remis) und dabei noch kein Gegentor einstecken mussten. Nach einem 1:0 und 2:0 gegen Schalke bzw. den HSV gab es zuletzt ein 0:0 gegen Köln.  <p> Um das Auftreten im Hamburger Volkspark vorauszuahnen, braucht man sich wohl nur den jüngsten Abstecher in die andere Hansestadt zu vergegenwärtigen: Selbst bei den historisch heimschwachen Bremern waren die Wölfe mit einer 2:3-Niederlage nach 90 Minuten hinten dran.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt.  <p> Die Ausgangslage sieht wie folgt aus: Die „Wölfe“ sind Tabellen-15. und haben zwei Punkte Vorsprung auf den HSV, der auf dem Relegationsplatz liegt.  <p>  Die Ablösung des glücklosen Peter Bosz sollte gegen den großen Aufbaugegner der Liga nun aber doch zu einer spürbaren Trotzreaktion führen. <p>  Wenig überraschend steht in den vergangenen sieben Heimspielen nur ein einziger Sieg (2:1 gegen Köln) zu Buche.  <p> „Wir wissen, dass wir vom letzten Jahr den Ruf haben, eklig zu sein, und einige Spieler bei den Schiedsrichtern auf der Liste stehen“, meinte er und gab sich aber dennoch kämpferisch. „Aber wir werden uns nicht unterkriegen lassen.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
